Master of Science in Oral ImplantologyBundesweit haben 31 Zahnärzte ein zweijähriges Zusatzstudium auf dem
Gebiet der Implantologie abgeschlossen. Dr. Ingo Röller aus Dortmund gehört zu den „Master of Science in Oral Implantology“
Pressemitteilung, 9. Mai 2007

(München) Patienten wünschen sich Spezialisten auf dem Gebiet der Zahnimplantologie, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, präsentiert auf dem 20. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie in München. Und eine steigende Zahl von Zahnmedizinern bildet sich daher auf diesem Gebiet intensiv fort.
Dr. Ingo Röller aus Dortmund gehört zu den ersten 31 Zahnärztinnen
und Zahnärzten aus der ganzen Bundesrepublik, die den ersten deutschen Studiengang im Bereich Implantologie erfolgreich absolviert haben. Dieses anspruchsvolle Zweitstudium für approbierte Zahnmediziner dauert zwei Jahre, ist berufsbegleitend und schließt ab mit dem international anerkannten akademischen Grad „Master of Science in Oral Implantology“. Auf dem 20. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie wurde der ersten Studiengruppe am 5. Mai in München nun der akademische Grad „Master of Science in Oral Implantology“ verliehen. Die Zahnärzte dürfen ihn als Patienteninformation auch auf ihrem Praxisschild führen.
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Partnerpraxen - Master of Science in Oral Implantology
DGI-Master gingen an den StartPressemitteilung, 07. April 2005, Die ersten »DGI-Master gingen an den Start«
Am 2. April 2005 nahmen 4 Zahnärztinnen und 31 Zahnärzte als erste
Studiengruppe des postgradualen und berufsbegleitenden Studiengangs
»Master of Science in Oral Implantology« in Berlin ihr Studium auf. Die Einführungsveranstaltung fand in den lichten Seminarräumen der Steinbeis-Hochschule in Berlin-Friedrichshain statt. Die Dozenten boten in acht Vorträgen während der eineinhalbtägigen Veranstaltung ein breites Informationsspektrum: Neben Informationen über den Studiengang, gab es in mehreren Beiträgen – von der Augmentation bis zur komplexen prothetischen Rehabilitation – Wissenschaft für die Praxis. Auch das Praxismarketing und die Patientenführung kamen nicht zu kurz.
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Dies sehen die Studierenden genauso.
»Als
ich mein Studium 1992 beendete«, erzählt Dr. Ingo Röller aus
Dortmund, »war die Implantologie noch nicht so etabliert.« Darum
absolvierte der Zahnmediziner zunächst das Curriculum Implantologie und
sattelt jetzt den Master-Studiengang drauf.
»Ich
wollte nicht einfach nur mitschwimmen, sondern ganz vorne weiter mit dabei sein.« Für Röller ist der Studiengang die optimale Vorbereitung:
»Es ist wichtig, dass die Verantwortung für eine implantologische
Behandlung – von der Operation bis zur Prothetik – möglichst
in einer Hand bleibt«
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